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Portrait – Wilfried Marx

EMS Vertrieb

Es riecht nach Lötzinn. Maschinen rattern. Ein Wagen mit Bauteilen wird eiligst durch die Reihen geschoben. Hektik herrscht in der Fertigung der Drews Electronic. Ein Auftrag muss raus.

Zwei Etagen darüber: absolute Ruhe. Lediglich ein leises Verstehe, kriegen wir hin. Machen Sie sich keine Gedanken, ist zu hören.

Wilfried Marx – EMS Vertrieb

Wilfried Marx – EMS Vertrieb

Der Hörer legt auf. Das Gespräch ist beendet. Wilfried Marx blickt zufrieden. „Die Probleme der Menschen heraushören, sie verstehen und eine Lösung anbieten, das ist das Wichtigste in meinem Job”, sagt er und schreibt sich noch eine Notiz auf einen Zettel.

Er hat seine Nase im Wind, würde man auf See sagen. Bei Drews ist es das Ohr am Kunden. Wilfried Marx telefoniert. Ständig. Oder ist draußen. Auf Achse. Denn die Kunden der Drews Electronic werden intensiv gepflegt. Zuverlässigkeit und eine schnelle Reaktionszeit werden von Kunden geschätzt, das soll auch so bleiben.

„Wir bieten gute Qualität und tauchen bei Schwierigkeiten nicht einfach ab, sondern zeigen eine hohe Leistungsbereitschaft”.

Der 56jährige weiß wovon er spricht: Seit 21 Jahren arbeitet er im Vertrieb der Drews Electronic. Davor war er in Krefeld tätig. Gleiche Branche aber größer.

Umkämpfter sei das Geschäft geworden, sagt er. „Die Globalisierung hat die Verlagerung in Billiglohnländer angekurbelt. Die Digitalisierung die Informationsverfügbarkeit und Reaktionszeit beschleunigt.”

Schnellere Lieferzeiten bei relativer Preisgleichheit mit dem Wettbewerb gelten branchenweit als Erfolgsfaktoren für die Zukunft. Daran arbeitet das gesamte Team der Drews Electronic hart. Enge Abstimmungen untereinander sind Grundvoraussetzung.

„Wenn wir einen Neukunden für die Zusammenarbeit gewinnen und sich herausstellt, dass wir ihn überzeugen mit unserem Angebot, dann ist das Motivation pur”, sagt Wilfried Marx und greift wieder zum Hörer. Spätestens dann ist es auch wieder vorbei mit der Ruhe.

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