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Portrait – Janet Tatzke

Gruppenleitung Fertigung

Aus dem Sport weiß man, dass er Werte vermitteln kann: Fairness zum Beispiel.

Auch Tugenden wie Leidenschaft, Motivation oder Erfolgsdenken werden durch ihn gefördert.

Janet Tatzke in der Fertigung

Janet Tatzke in der Fertigung

Dass man aus dem Sport auch Tugenden auf den Beruf übertragen kann, dafür ist Janet Tatzke ein gutes Beispiel. Dass sie begeisterte Fußballerin ist und in der Bezirksliga beim VfB Alemannia Pfalzdorf kickt, sei hier nur am Rande erwähnt.

Die 26jährige spielt seit knapp anderthalb Jahren im Team der Drews Electronic und hat sich schnell zur Führungsfigur entwickelt. „Ich bin streng und will Erfolg haben. Und glaube daran, dass man im Team alles bewerkstelligen kann.”

Sie mag es aufgeräumt, nennt das selbst „vernünftige Verhältnisse” und entfaltet unter diesen ihre ganze Stärke.

In der Organisation der Drews zuerst als Fertigungsmitarbeiterin, nach einer Beförderung Mitte 2018 dann als Gruppenleiterin im konventionellen Bereich. „Ich lege Wert auf Pünktlichkeit und Qualität”, erzählt sie und ergänzt: „ich sehe mich als Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern, der Qualitätssicherung und dem Innen- & Außendienst.”

Für einen reibungslosen Ablauf plant sie nicht nur jeden Tag, sondern oftmals die Woche im Voraus. Dabei versucht sie die Mitarbeiter nach ihren Stärken einzusetzen. „Wichtig ist, dass die Kolleginnen und Kollegen motiviert bleiben”, erzählt sie und spricht dabei weniger wie eine Spielerin, sondern mehr wie ein Trainererin an der Seitenlinie.

Für die Zukunft stehen Janet Tatzke bei der Drews Electronic alle Wege offen. Das Unternehmen schätzt das Engagement der in Goch lebenden Sportlerin, die ein kleines Kompliment gerne zurückgibt: „Ich habe den Betrieb gefunden, der mich fördert.”

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